Zum Hauptinhalt springen

FOUNDER · DAZUKOMMEN · VISION · MANIFEST

Warum wir dazukommen bauen, eine ehrliche Founder-Notiz

Wir bauen keine weitere Familien-App. Wir bauen ein Tool gegen WhatsApp-Erschöpfung, gegen Instagram-Vergleichs-Druck und gegen Algorithmus-Druck. Hier ist warum.

Florian Pinger · 19. Mai 2026

Zwei Personen auf Parkbank an der Isar im Gespraech

Ich habe 18 Jahre lang Software gebaut. Drei davon für Familien-Themen, weil das Problem, das dieser Beitrag beschreibt, mir und vielen Eltern um mich herum unausweichlich begegnet.

Es ist nicht das Problem das gerade gelöst wird. Das ist warum wir dazukommen bauen.

Was nicht das Problem ist

Alle Apps die ich für Familien gesehen habe, lösen ein anderes Problem als das eigentliche:

Babywatch-Apps. Lösen Schlaf-Tracking. Habe ich nicht gebraucht, mein Bauchgefühl hat gereicht. Mein Kind hat genug Schlaf bekommen ohne CSV-Export.

Aktivitäts-Apps. Lösen "was kann ich heute machen". Tausende von Möglichkeiten, viele davon nicht gut. Ich brauche keine Tausend Vorschläge, ich brauche fünf gute.

Erziehungs-Apps. Lösen "wie erziehe ich richtig". Sind oft religiös-pädagogisch geframet, mit klaren Lager-Linien (Attachment vs. Schlaf-Training etc.). Ich brauche keinen Algorithmus der mir Erziehung erklärt.

Familien-Kalender-Apps. Lösen "wer macht wann was". Ist meistens schon im Familien-Kalender oder geteilten Notes geregelt.

Was das echte Problem ist

Das echte Problem hat zwei Seiten.

Erste Seite: Verbindlichkeit. Wenn du Donnerstag um 15 Uhr in den Park willst, willst du nicht 5 WhatsApp-Gruppen anschreiben. Du willst auch keine Familie übergehen die mitkommen wollte. Du brauchst eine Form, in der "ich gehe Donnerstag in den Park" eine sichtbare Absicht ist, ohne dass es ein Termin mit Zusage-Druck wird.

Zweite Seite: Wer. Du willst nicht mit allen 30 deiner Freunde teilen. Du willst mit den 5 Familien teilen, mit denen du selber wirklich rausgehen würdest. Selbst aktiv freischalten, nicht "alle Schul-Eltern" als Default.

WhatsApp löst keins von beidem. Instagram macht alles schlimmer. Strava ist für Sport. Doodle ist für Termin-Findung. Nichts existiert für "weiche Familien-Pläne mit ausgewählten Buddys".

Was wir bauen

dazukommen ist eine App, die genau und nur das tut:

  • Du legst einen Plan an (Datum, Ort, optional Notiz).
  • Du teilst ihn mit deinen Buddys (die du vorher freigeschaltet hast).
  • Sie sehen den Plan, können dazukommen, müssen aber nicht zusagen.
  • Wenn ihr vor Ort seid, könnt ihr per Tap "BIN HIER" machen, der/die andere sieht's.

Das ist alles. Es gibt keinen Newsfeed, keinen Algorithmus, keine Werbung, keine Trending-Empfehlungen. Wir empfehlen Locations und Events redaktionell, basierend auf einer kuratierten München-Datenbank, nicht algorithmisch.

Was wir nicht bauen

Kein Eltern-Forum. Es gibt genug Foren wo Eltern sich gegenseitig fertig machen. Wir bieten keinen Raum dafür.

Keine öffentlichen Reviews. Buddys können sich gegenseitig Eltern-Reports zu Locations geben. Aber nichts ist öffentlich, nichts ist Influencer-fähig.

Keine Trending-Kuration. Wir entscheiden redaktionell, was Familien-relevant ist. Es gibt keinen Likes-Mechanismus der Lokale promotes.

Keine Algo-Suggestions. Du siehst keine "Familien wie du suchen auch"-Karten. Wir suggestieren dir nichts auf Basis dessen wer du bist.

Wer wir sind

Drei Münchner, eingebettet in das Familien-Umfeld der Stadt und in dieselben Probleme die wir lösen.

Florian Pachaly. Produkt-Lead. Kennt jeden Münchner Bezirk persönlich, sammelt seit Jahren ehrliche Eltern-Reports zu Spielplätzen, Cafés, Spots. Schreibt die Bezirks-Portraits im Magazin.

Fabian Eckert. User-Stimme. Schreibt die Alltags-Texte im Magazin aus Eltern-Perspektive.

Florian Pinger. Founder, Editorial-Anchor. Software-Hintergrund, baut dazukommen weil ich's selber brauche.

Was wir versprechen

Wir verkaufen keine Daten. Wir haben keine Investoren die uns dazu drängen. Wir verdienen kein Geld an dir, und wir werden auch nicht versuchen, durch In-App-Käufe Geld zu verdienen.

Wenn wir irgendwann ein Geschäftsmodell finden, wird's klare Veranstalter-Partnerschaften sein (Kitas/Museen/Theater die Events kommunizieren wollen). Die Familien-Seite bleibt kostenlos und werbefrei.

Wann

München-Launch Sommer 2026. Vormerken jetzt sichert dir einen frühen Invite. Wenn's funktioniert, kommen andere Städte dazu, München zuerst weil wir hier wohnen und die Stadt kennen.


Werd vorgemerkt, wenn das alles für dich klingt wie der Tool das du eigentlich gesucht hast.

Häufige Fragen

Wer steht hinter dazukommen?

Florian Pinger als Founder und Editorial-Anchor, Florian Pachaly für Produkt und Bezirks-Tiefe, Fabian Eckert für Eltern-Perspektive und Alltags-Realität. Drei Münchner, alle selbst Eltern.

Wann startet dazukommen?

München-Launch ist für Sommer 2026 geplant. Vormerken jetzt sichert frühen Invite.

Ist dazukommen kostenlos?

Ja, für Familien kostenlos. Wir verdienen kein Geld an Eltern, kein Werbe-Targeting, keine In-App-Käufe.

DAZUKOMMEN, BETA

Werd vorgemerkt, wenn dich München interessiert.

Nur deine Email. Kein Newsletter, keine Werbung. Du kannst dich jederzeit abmelden.