Wenn du heute "Buddy" hörst, denkst du vermutlich an Buddy-System in der Schule, an einen Trainings-Partner, oder an die App Buddy.com. Was wir mit Buddys meinen, ist näher dran an der Schule als an Instagram-Freunden.
Wer ist ein Buddy?
Ein Buddy ist eine Familie, der du einen Magic-Link geschickt hast. Sie haben angeklickt. Jetzt sehen sie, was du teilst. Du siehst, was sie teilen. Das ist alles.
Es gibt keine Friend-Requests, keine "Du wurdest hinzugefügt", keine Suggestions ("Familien, die du vielleicht kennst"). Wenn du jemand nicht eingeladen hast, sehen sie dich nicht. Punkt.
Was sehen Buddys?
Standardmäßig sehen Buddys:
- Deinen Vornamen und das Alter deiner Kinder
- Deine Pläne, wenn du sie als "buddy-sichtbar" markierst
- Deinen Check-in (BIN HIER), wenn du einen machst
Sie sehen NICHT:
- Deine Email-Adresse
- Deinen Wohnort
- Vergangene Pläne, die du nicht geteilt hast
- Deine Bewegungsdaten
Warum nicht einfach WhatsApp?
WhatsApp-Gruppen kannibalisieren. Drei Gruppen für drei Familien-Cluster, jede mit 30 ungelesenen Nachrichten, niemand antwortet auf "Wer hat heute Lust?", alle scrollen durch alte Kindergeburtstags-Fotos.
dazukommen ist nicht zum chatten. Es ist zum planen. Ein Tap, ein Plan, sichtbar für die Buddys, die ihn sehen sollen.
Wie fängst du an?
Werd vorgemerkt auf der Startseite. Sobald München an der Reihe ist, schicken wir dir einen Invite. Du legst los, schickst dem ersten Buddy einen Magic-Link. Der zweite kommt dazu. Du planst was. Es funktioniert.
Mehr brauchen wir nicht. Du auch nicht.